Umgebung
 
Erleben Sie Mecklenburg von seiner schönsten Seite!
Seeadler Das Dorf Zwenzow liegt inmitten der Mecklenburgischen Klein­seen­platte an der Müritz-Havel-Wasserstraße und direkt am Rand des Müritz-Nationalparks.
Durchstreifen Sie von hier aus die Umgebung und entdecken Sie viele landschaftlich, städtebaulich und historisch interessante Ziele.
130 km² Wasserfläche liegen direkt vor Ihrer Haustür. Das größte zusammenhängende Wasserrevier Mitteleuropas ist für Na­tur­lieb­ha­ber von einzigartiger Schönheit. Das Wasser ist so sauber, dass reicher und seltener Fischbestand traditionell arbeitenden Fischern Beschäftigung bietet und die Luft in Mecklenburg-Vorpommern ist die sauberste in ganz Deutschland.
Der angrenzende Müritz-Nationalpark bietet mit einer Fläche von 318 km² eine einzigartige Wald- und Seenlandschaft. Doch er ist nicht nur für seinen Wasserreichtum bekannt, sondern auch für die alten baumbesäumten Alleen und die unberührten Nadel- und Mischwälder mit ihrem urtümlichen Tier­be­stand. Hier lassen sich Tiere beobachten, die viele nur von Bildern kennen: Dam- und Rotwild, Seeadler Seeadler Fischotter, Muffelwild, Seeadler, Kormorane, Störche und Kraniche.
Die Städte in der Umgebung erlauben mit ihren vielfältigen historischen Bauwerken einen Einblick in die interessante Geschichte dieser Region, bieten aber auch zahlreiche Mög­lichkeiten zum Bummeln und Shoppen. Vielleicht wollen Sie auch im Urlaub Kultur genießen, sich sportlich be­tä­ti­gen oder einfach Ihren Gaumen verwöhnen lassen - auch da erwartet Sie in der Umgebung ein breit gefächertes und verlockendes Angebot.

Eine kleine Auswahl interessanter und lohnender Ausflugsziele möchten wir Ihnen hier schon einmal vorstellen. Klicken Sie dazu auf die roten Markierungen in der Karte oder scrollen Sie einfach nach unten.

AnkershagenDamerower WerderHohenzieritzMirowNeustrelitzRöbelWarenWesenberg

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Torhaus Mirow
Mirow
Mirow ist eine mecklenburgische Kleinstadt mit einer langen Geschichte, die bis in das ausgehende 12. Jahrhundert zurückreicht. Noch heute laden zahlreiche Zeugnisse der interessanten Vergangenheit zu einem historischen Stadt­rund­gang ein und bieten so einen Einblick in die Geschichte der Stadt und - eng damit verbunden - in die Geschichte des Fürstenhauses von Mecklenburg-Strelitz.
Die Wallinsel ist der historische Kern des alten Mirow und der bis heute erhaltene Zugang zur Insel aus dem Jahre 1588 - das Torhaus - ist neben der Johanniterkirche Mirows ältestes Gebäude. Eine besondere Attraktion in der einschiffigen gotischen Backsteinkirche ist die Grablege der Mecklenburg-Strelitzer Herzöge. Vervollständigt wird das Ensemble auf der Wallinsel durch das Barockschloss mit Küchen- und Kavaliersgebäude aus dem 18. Jahr­hun­dert und die Schloss Mirow kleine idyllische »Liebesinsel«.
Der teilweise nach historischen Vorbildern restaurierte Stadtkern lädt zu einem beschaulichen Bummel ein und gibt mit seinen zahlreichen Fachwerkbauten im frän­ki­schen Stil einen interessanten Einblick in die mit­tel­al­ter­liche Baukunst Mecklenburgs. Eines der ältesten Fach­werk­häu­ser Mirows beherbergt heute die Gaststätte »Zur Blauen Maus«.
Zu den gastronomischen Höhepunkten Mirows gehört sicher der historische Ritterkeller, in dem Sie nicht nur wie unsere Vorfahren tafeln dürfen, Sie können sich auch zum Ritter schlagen lassen.
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Marktplatz Wesenberg
Wesenberg
Mirows kleine, zauberhafte Nachbarstadt lädt mit den Resten einer mittelalterlichen Burg mit Aussichtsturm und historisch restauriertem Stadtkern zum Schauen, Shoppen und Speisen ein.
Sehenswert sind weiterhin die gotische Stadtkirche aus dem 14. Jahrhundert, der Findlingsgarten und das Museum für Blech­spielzeug.
Kulturelle Unterhaltung bietet das Kino der Stadt und Bade­spaß findet man am »Weißen See«.
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Schlossgarten Neustrelitz
Residenzstadt Neustrelitz
Die einstige Residenzstadt der Herzöge von Mecklenburg-Strelitz entstand durch einen Gründungsaufruf des Herzogs Adolf Friedrich III. im Jahre 1733. Das gilt als letzte barocke Stadtgründung Deutschlands. Bis 1918 blieb Neustrelitz Her­zogssitz der Linie Mecklenburg-Strelitz.
Das ehemals prächtige Schloss mit baulicher Anlehnung an die Versailler und Charlottenburger Anlagen existiert seit 1945 nicht mehr. Dafür blieben andere Einrichtungen des ehemaligen Schlossensembles bis heute erhalten, so zum Beispiel der Schlossgarten mit Schlosskirche, die klas­si­zistische Orangerie, die Gedächtnishalle für Königin Luise von Preußen, einer geborenen Prinzessin zu Mecklenburg-Strelitz, sowie der Marstall und einige Palais außerhalb des Schlossbezirks.
Marktplatz Neustrelitz Interessant ist zudem die sternförmige, barocke Anlage der Stadt rund um ihren großen quadratischen Marktplatz mit dem klassizistischen Rathaus, dass nach den Plänen des Schinkelschülers Friedrich Wilhelm Buttel entstand, und der Stadtkirche.
In der »Residenzstadt der Operette« finden jährlich die berühmten Schlossgartenfestspiele Neustrelitz mit opulenten Operettenaufführungen unter freiem Himmel statt.
Aber auch das Landestheater, der Tiergarten, der Stadt­hafen am Zierker See mit den historischen Speichern und das Sla­wen­dorf mit seinem Exkurs in die mecklenburgische Ge­schich­te sind lohnenswerte Ausflugsziele für Groß und Klein.
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Schloss Hohenzieritz
Hohenzieritz
Im Schloss von Hohenzieritz starb im Jahre 1810 die berühmte preußische Königin Luise. Noch heute erinnern ein kleines Mu­se­um im Schloss sowie ein Gartentempel in der weiträumigen An­la­ge des Schlossparks an die schon zu ihren Lebzeiten äußerst populäre deutsche Monarchin.
Die ehemalige Dorfschmiede beherbergt heute eine Heimatstube sowie eine Luisenkammer. Im Ortsteil Prillwitz laden das Jagd­schloss und die mittelalterliche Backsteinkirche zum Besuch ein.
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Schliemann-Museum Ankershagen
Ankershagen
Im Dorf Ankershagen verlebte der weltbekannte Archäologe Heinrich Schliemann, der »Entdecker von Troja«, seine Kindheit.
In dem Museum werden nicht nur Schliemanns Leben und Wirken dargestellt, es werden auch etwa 40 Originalfundstücke aus Troja, Leihgaben von Berliner Museen und Nachbildungen aus dem so genannten Schatz des Priamos gezeigt und seine Grabungen in Mykene, Orchomenos und Tiryns dokumentiert.
Als besondere Attraktion wartet vor dem Museum auf die Kleinen eine Nachbildung des »Trojanischen Pferdes« als Rutsche.
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Marienkirche in Röbel
Röbel
Die exponierte Lage am Westufer der Müritz ließ Röbel schon früh zu einem der beliebtesten Erholungsorte der Mecklenburgischen Seenplatte aufsteigen.
In der lang gestreckten Altstadt zeugen liebevoll restaurierte Fischer- und Ackerbürgerhäuser im Fachwerkstil vom traditionellen Handwerk und mittelalterlicher Baukunst. Neben den beiden gotischen Stadtkirchen - St. Marien und St. Nicolai - gehören das klassizistische Rathaus der historische Markt, der Pferdemarkt und die restaurierte Windmühle auf dem ehemaligen Burgberg zu den besonderen Attraktionen Röbels.
Der 58 Meter hohe Turm von St. Marien bietet überdies einen wun­der­vollen Ausblick auf die Müritz, der garantiert für das Treppensteigen entschädigt. Und das Openair-Bahnhofsmuseum zeigt dem interessierten Besucher Lokomotiven und Waggons aus den ver­gan­genen Jahrzehnten.
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Wisente auf dem »Damerower Werder«
Damerower Werder
Auf dem »Damerower Werder«, einer Halbinsel im Kölpinsee im Naturpark Nossentiner Schwinzer Heide zwischen Waren und Malchow, lebt in freier Wildbahn auf 320 ha Fläche eine Gruppe von über 20 Wisenten.
In einem großen Schaugehege kann eine weitere, kleinere Grup­pe dieser urtümlichen europäischen Wildrinder zu den täglichen Füt­te­rungs­zei­ten von Tribünen aus beobachtet werden.
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Marienkirche in Waren
Luftkurort Waren
Die Urlauber Warens wissen zu jeder Jahreszeit die erholsame Mischung aus würzigem Tannenduft und frischer Seeluft zu schätzen. Farbenfrohe barocke Fachwerkhäuser und große Speicher im Hafen prägen das Bild der Stadt und zeugen von ihrer einstigen Bedeutung als Handels- und Handwerkszentrum im Herzen Mecklenburgs.
Doch Waren ist nicht nur das Tor zur Müritz und zum Müritz-Nationalpark. Das alte Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, die mittelalterlichen Kirchen, St. Georgen und St. Marien, und nicht zuletzt der Stadthafen mit den alten Hafenspeichern erzählen von der langen Geschichte dieser Stadt. Das Müritzeum bietet das größte Süßwasseraquarium für heimische Fische in Deutschland und die Uferpromenade in Waren Freilichtbühne Waren lockt im Sommer mit der »Müritz-Saga«, einem mittelalterlichen Theaterspektakel.
Und während sich die Binnensegler alljährlich zur Müritz-Sail zu­sam­men­finden, gehen die ganz harten beim Müritz-Lauf an den Start: 76,7 km rund um Deutschlands größten Binnensee.
Wer es eher ruhiger mag - im historischen Stadtkern erwarten den Be­su­cher viele Restaurants, Bars und Cafés sowie mehrere Ein­kaufs­straßen und viele kleinere Geschäfte.
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